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Italien verhängt Fahrverbot für Fahrzeuge mit Anhänger

Posted by on 8. September 2014

Italien erlässt Fahrverbote für Wagen mit Anhängern

Italien hat für einige Regionen Fahrverbote für Fahrzeuge mit Anhängern verhängt, meldet der ADAC.

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Im Süden des Landes betrifft dies besonders die Amalfiküste. Südlich von Neapel dürfen auf der SS 163 auf einer Teilstrecke tagsüber keine Wohnmobile oder Gespanne mit Wohnwagen fahren. Betroffen ist der Abschnitt zwischen Vietri sul Mare und Positano, täglich von 6.30 Uhr bis Mitternacht. Die Geldbußen bei Verstößen betragen mindestens 80 Euro. Im Norden des Landes gilt auf der Brennerautobahn auf dem Teilstück zwischen dem Brenner und Bozen-Süd ein Überholverbot für Fahrzeuge mit Anhängern. Im Anschlussstück von Bozen-Süd bis nach Modena dürfen diese von 6.30 Uhr bis 22 Uhr nicht überholen.

Wenn man sich immer im Vorfeld „schlau“ macht, kann normalerweise nichts passieren. Diese nicht unbedingt immer nachvollziehbaren Maßnahmen von Italien sollten aber den Camper nicht abhalten, trotzdem Italien zu bereisen. Gerade mit Wohnmobil oder Wohnwagen ist Italien zu erkunden sensationell. Auch sind die Campingplätze in Italien in Ordnung.

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Aber diese Italien Angelegenheit ist im Verhältnis zu den neuen USA Einreisebestimmungen wirklich überschaubar.

Reisen in die USA und Großbritannien

USA-Reisende dürfen künftig keine Smartphones mehr mit an Bord nehmen, deren Akkus nicht voll sind. Grund ist die Sorge vor terroristischen Anschlägen.

Für Flüge in die USA gelten seit kurzem härtere Vorschriften: Sicherheitsdienste hatten ermittelt, dass die Gefahr terroristischer Anschläge gestiegen ist. Zu den Maßnahmen gehört nach Mitteilung der Behörde für Transportsicherheit (TSA), dass elektronische Geräte in Zukunft nur noch in geladenem Zustand mit an Bord genommen werden dürfen. An der Sicherheitskontrolle würden Mitarbeiter die Passagiere auffordern, ihre Smartphones oder Laptops kurz einzuschalten. Springen sie nicht an, dürfen sie nicht mit ins Flugzeug genommen werden.

Die TSA befürchtet, dass Terroristen Attrappen von Handys oder Computern in den Flieger einschmuggeln könnten, bei denen es sich in Wirklichkeit um Sprengsätze oder andere gefährliche Gegenstände handeln könnte. Nach Ermittlungen verschiedener Geheimdienste haben sich Al-Qaida-Mitglieder in Syrien und Jemen zur Entwicklung von Bomben zusammengeschlossen. Reisende sollten also vor Betreten des Sicherheitsbereichs darauf achten, dass ihr elektronisches Gerät noch Strom hat und zur Sicherheit Ladekabel mitnehmen, um kurzfristig Strom laden zu können.

Auch auf Großbritannien-Flügen müssen Geräte-Akkus geladen sein.

 

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